Mittwoch, 11. Januar 2017

Zu Gast bei Chez Maike

Im Mai, als der erste Schock über Verlust und Trauer überwunden waren, durfte ich bei der lieben Maike noch mal einen wundervollen friedlichen Tag der Zuflucht genießen.

Stundenlang haben wir zusammen auf dem Balkon gesessen, über das Schicksal und die Welt philosophiert, und es uns einfach nur gut gehen lassen.


Wir hatten dazu sündhaften Nutella Käsekuchen und leckeren Tee aus wundervollen Tassen am Start.


Ich hatte das ein oder andere Strickprojekt im Gepäck. In der Hoffnung auf günstige Shooting Bedingungen. Doch der Kopf war mit tausend anderen Dingen beschäftigt.
Die Hex Hex Socken sind mir noch einigermaßen gelungen.


Bei den Armstulpen mit Daumenzwickel hatte ich jedoch so arge Probleme, daß ich beschloß mich endlich mal nach Dekohänden für die Shootings zu erkundigen!


Das schöne Criss Cross Tuch hat es dann leider nicht mehr vor die Kamera geschafft. Das sollte mir erst im Sommer so richtig gelingen.


Eine Komposition aus Fioretto, Raffaello, Brombeeren und Himbeeren.
Herz, was brauchst Du mehr?


Ok, ok, ein bißchen Wolle vielleicht.
War bei Wollsüchtigen Stricktanten ja nicht anders zu erwarten.


Ich finde es immer wieder faszinierend, sich über Wolle und entsprechende Lieferanten aus zu tauschen. Es erweitert den eigenen Wollhorizont ungemein, und liefert vielfältige Inspiration.
Diese Schätzchen hier durften am Abend sogar mit mir die Heimreise an treten.


Verstrickt habe ich sie leider noch nicht.
Ich hatte zwar eine hübsche Idee, aber dann hat es permanent an der nötigen Zeit gefehlt.




Freitag, 6. Januar 2017

Das Criss Cross Halstuch

Als ich im März letzten Jahres mein Outfit für eine Trauerfeier plante, stellte ich fest daß ich absolut keine farblich neutralen Accessoirs besitze. Notgedrungen kaufte ich mir also etwas für um den Hals.Und beschloß mir etwas passendes zu stricken, sobald ich Zeit und Nerven dafür übrig hätte.

Im April suchte ich mir passende Wolle aus meinem Vorrat heraus, und begann mit einem Criss Cross nach einer Anleitung von Dirk Gerngross.


Das Muster besteht aus Querrippen, und Längsrippen im Halbpatent. Es prägt sich gut ein, und lässt sich auch dann gut arbeiten wenn einem nebenbei noch tausend andere Dinge im Kopf herum schwirren.


Der Seelenstreichler war oftmals dabei, wenn ich an diesem Tuch arbeitete. Und stellte, wie gewöhnlich, viele Fragen über die angewandten Techniken. Den Grund für die Entstehung des Tuches hat er jedoch erst im Herbst von mir erfahren. 


Obwohl ich im Frühjahr kaum Zeit zum stricken fand, war das Criss Cross recht schnell fertig.


Danach hat es leider etliche Wochen gedauert, bis ich das Tuch vor die Kamera nehmen konnte. Zwar boten sich ein paar Gelegenheiten, doch der Kopf war nicht frei genug für wirklich gelungene Bilder.


Im Juli besuchten wir mit Frau Buttjebeyy erneut die Lahn Lamas. Ein toller Tag!
 Das Tuch war vorsorglich mit im Gepäck. Und endlich, endlich, sollten sich schöne Bilder ergeben.


Die echten Lamas standen leider gerade nicht zur Verfügung. Aber so ein Holztier ist ja auch nicht schlecht. Das hält schön still, und lässt alles mit sich machen.


Das Criss Cross hat durch das Halbpatent eine Vorder- und eine Rückseite. Jedoch ist auch die Rückseite recht hübsch an zu sehen.


Das Tuch ist inzwischen zu meinem Lieblingsteil avanciert. Ich trage es ständig!
Es ist gleichermaßen robust wie kuschelig. Und selbst nach 50 mal um den Hals schlingen, geht die Struktur nicht verloren. 


Verstrickt habe ich diese vier Knäul Lana Grossa Cool Woll Melange in aufsteigenden Grautönen und Schwarz. Ich hatte sie mir Weihnachten 2015 bei Das Wollschaf Charlotte zusammen gestellt.




Montag, 2. Januar 2017

Ein bißchen Frieden

2016 war ein turbulentes und ereignisreiches Jahr.
Geprägt von vielen kleinen und sogar einigen ganz großen Katastrophen.

Bis zum Herbst habe ich alles sogar recht gut gewuppt bekommen.
Dann bin ich am Sehnerv erkrankt, was mich gleichermaßen Nerven wie Geduld gekostet hat. Im November hat mich meine Gelassenheit verlassen, mit der ich stets alles so gut ertragen habe. Und im Dezember gab es eine Reihe von Erlebnissen, die ich mir freiwillig bestimmt nicht aus gesucht hätte. Zwei Ereignisse waren so eindrücklich, daß sie mich immer noch beschäftigen!

Ich kenne nun meine Grenzen.
Physisch wie Psychisch!
Es ist erstaunlich was man alles leisten kann, wenn man nur ein bißchen darauf achtet daß Kraft verbrauchen und Kraft auffüllen im Gleichgewicht bleiben.

Ganz wichtig ist dabei für mich mein Lieblingsplatz im Kölner Norden.
Und Väterchen Rhein!


Es gibt kaum einen anderen Ort, wo ich so zur Ruhe komme wie hier!
Hier kann ich los lassen. Hier komme ich zur Ruhe. Hier finde ich Frieden.
Egal, was auch immer zuvor gewesen ist!


Derzeit führt der Rhein Niedrigwasser.
Man kann kilometerweit im trocken liegenden Flussbett wandern.


Bei Hochwasser kann man sich vor den Fotografen Kollegen manchmal kaum retten, so viele Leute ziehen dann mit ihren Kameras los. Im Sommer sind die Ufer oftmals mit Familien und Feiernden überbevölkert.

Bei Niedrigwasser, und im Winter, habe ich den Rhein dagegen fast für mich alleine. Ich liebe diese stille und ruhige Atmosphäre sehr.


An manchen Stellen offenbart sich eine wilde und ganz eigentümliche Schönheit.
Nicht immer kann man hier so gefahrlos mit dem Fluss auf Tuchfühlung gehen.
Und man sollte dies auch nicht ohne geeignetes Schuhwerk tun. Der Schlick am Flussgrund kann tückisch sein, und die Kiesel sind nur lose geschichtet.Ich bin jedes mal voller Dreck und Schlamm, wenn ich die Heimreise an trete.


Da hinten an der Baumgrenze, liegt unser Lieblingsplatz fürs Picknick im Sommer.
Ganz schön weit weg. Und ca. 2 Meter über mir!
Sehr faszinierend mal zu sehen, was sonst immer unter dem Wasserspiegel verborgen ist.


Hinter mir meine Lieblingsbrücke im Gegenlicht der tief stehenden Wintersonne.
Wilde Schönheit, die mein Herz berührt!


Ich wollte nicht wirklich nach Hause gehen, an diesem wundervollem Tag.
Die Sonne, die Luft, die Einsamkeit, der innere Frieden..... ich hätte noch stundenlang so stehen können. Entsprechend viel Zeit habe ich mir für den Rückweg gelassen.


Wünsche ans Universum:
Bitte noch ein paar wenige dieser tollen Wintertage mit viel Sonne und klarer Luft. Ich würde gerne mit den Kindern noch mal her kommen. Auch sie können ein bißchen Ruhe und Frieden vertragen, nach diesem anstrengendem Jahr.



Samstag, 31. Dezember 2016

ZWANZIG

 Zwanzig fertige Projekte sind es 2016 geworden!
 Vierzehn weniger als in 2015.

Mehr war leider nicht möglich, aufgrund des ganzen Trubels in 2016.
Meine Sehstörung aufgrund der Sehnervenerkrankung war die letzten Monate natürlich auch nicht unbedingt hilfreich fürs Hobby. Zuletzt gingen nur Nadeln ab Stärke 3 und entsprechend dicke Wolle mit einfachen Rechts-Links Mustern. Keine Zöpfe, keine kunstvollen Muster auf handgefärbter Wolle, und auch keine filigranen Tücher.
Doofes 2016!

Dieses Jahr hat wirklich nur der aller engste Familien und Freundes Kreis zu Weihnachten etwas Gestricktes bekommen.
Und verbloggt wurde bisher leider auch noch kein einziges der fertigen Werke.
Doofes 2016!




Fünf Ufos nehme ich mit ins neue Jahr. 
Hoffentlich wird es 2017 endlich mal ruhiger.
Noch so ein Katastrophen Jahr in Folge überlebe ich nämlich nicht.
Bin am Ende meiner Kraft!



Freitag, 30. September 2016

Zeiten die wir mit Freunden verbringen, sind jede Sekunde wert!

Zeit.

Nie zuvor war Zeit für mich so kostbar und wertvoll wie in diesem Jahr!
Das Bloggen kommt derzeit eindeutig zu kurz.
Inzwischen leider auch das Fotografieren, sowie das stricken.

Noch immer kümmere ich mich viel um den Seelenstreichler, versuche auf zu fangen und ab zu fangen, was immer ich kann. Und neben dem Seelenstreichler gibt es inzwischen einen weiteren ganz besonderen Menschen, welcher ab hier der Herzmensch genannt werden wird. 

Zwischen all dem Trubel, aller Arbeit, und allen Sorgen, lernt man die guten und sorgenfreien Momente um so mehr zu schätzen. Hier ein paar Highlights der letzten Wochen:

Im Juli hat uns Frau Buttjebeyy ins Auto geladen, und wir sind zusammen zu den Lahn Lamas gereist. Die Tage dort sind immer wie ein kleiner Urlaub. Den Kopf voller Sorgen und Gedanken reist man an, und Abends auf dem Heimweg ist davon nichts mehr vorhanden.
Frau Buttjebeyy und ich hatten uns eine Weile nicht gesehen, und hatten uns eine Menge zu erzählen. Die Kinder und Teenager sind derweil eine kleine Runde mit den Lamas durchs Gelände gezogen.



Nach ein paar schönen ersten Tagen im Mai, war der Sommer leider von sehr viel Regen geprägt.  Und Väterchen Rhein führte Wochenlang leichtes Hochwasser.

Unser Lieblingsplatz am Rhein liegt leider im Überflutungsgebiet der äußeren Stadtteile, und war bereits vor den Ferien nicht mehr zugänglich. Selbst als das Wasser irgendwann zurück ging, war die dazu gehörige Wiese noch Wochenlang nass und voller Schlamm.
Erst in der letzten Ferienwoche konnten wird doch noch am Rhein picknicken gehen.



Im August hieß es für das Kind: Endlich 1. Schultag (auf der Realschule)!
Natürlich haben wir das ein klein wenig gefeiert. Inklusive Schultüte und Süßigkeiten und so.....



Gefeiert haben wir außerdem noch einen Geburtstag.
Viele Bilder davon habe ich dieses mal nicht. Denn es gab nur ein einziges, dafür aber sehr sehr großes Geschenk. Das Kind ist damit sogleich verschwunden und wurde ab da nicht mehr gesehen. Selbst jetzt, zwei Wochen später, bastelt und schraubt das Kind an dessen Inhalt herum.
VOLLTREFFER! :-)





Als kleinen Lichtblick für die Seele, habe ich dem Seelenstreichler eine Collage geschenkt.
Sie zeigt Bilder von unserem Picknick am Rhein, letztes Jahr im September. Damals, als seine Welt noch in Ordnung war, und meine sich langsam neu zu sortieren begann.

"Weißt Du noch, damals, als wir einfach nur zufrieden und glücklich waren?" habe ich auf die beiliegende Karte geschrieben.



Man muss das Leben genießen, wenn gerade mal alles gut ist!
Mit Menschen wie dem Herzmensch, aus besonderen Gründen oftmals gar nicht so einfach.  Und mit dem Seelenstreichler auch nicht immer.

An einem Samstag Anfang September haben wir, trotz einiger Hindernisse, kurzerhand dafür gesorgt daß mal für wenige Stunde alles gut ist. Und haben diese kostbaren und glücklichen Momente vollends ausgekostet!



Die liebe Alexandra Weisheit von Pics4Emotions Photographie und die ebenso liebe Doreen Böhnke von Doreens Fotostudio waren zur Photokina in Köln. Nachdem man sich schon gefühlte zig Jahre über das Internet kennt, haben wir die Gelegenheit genutzt um uns auch endlich mal persönlich kennen zu lernen.
Getroffen haben wir uns im wundervollen Maifeld. Es war ein grandioser Abend mit super leckerem Essen und einem traumhaften Dessert!



Und sonst so?
Der Seelenstreichler kommt nach einem Umzug endlich zur innen Ruhe.
Ich derweil plage mich mit einer komplizierten und seltenen Erkrankung des Sehnervs herum.
Mit seltenen Erkrankungen haben wir zwar eine gewisse Übung, aber daß es nun auch mal mich selbst erwischt hat macht das Leben nicht unbedingt leichter.





Sonntag, 24. Juli 2016

Das Leben ist bunt!

Es ist unglaublich, wie die Zeit verfliegt.
2016 ist so ereignisreich wie kaum ein anderes Jahr je zuvor. Einmal kurz nicht aufgepasst, und schon ist wieder eine Woche oder gar ein ganzer Monat herum.

Noch immer lebe und liebe ich viele kleinen Augenblicke.
Und noch immer stricke ich. Wenn auch nicht mehr ganz so viel wie früher. Zumindest aber immer dann, wenn Kopf und Zeit mir die Gelegenheit dazu geben.


Manchmal sind auch liebe Freunde von mir dabei.
Ein paar wenige, die trotz aller Ereignisse in 2015 bei mir geblieben sind. Freunde, die ich über alles schätze und liebe!


Mein Leben hat sich sehr verändert in den letzten Monaten.
Ich bin vielen neuen Menschen begegnet, und jeder von ihnen hat meinen persönlichen Horizont erweitert. Neue Aufgaben und Herausforderungen haben sich für mich ergeben.
Und neue Möglichkeiten meine Socken zu shooten. Zum Beispiel auf dieser tollen Fensterbank mitten in der Kölner Innenstadt.


Obwohl ich mir Wolldiät verordnet hatte, haben es ein paar neue Stränge in meinen Schrank geschafft. Pinta von Pascuali mit Walnuß, Fine Merino Socks von Lanartus mit Blauholz, und Sofia von Lanartus mit Blauholz, nebst hübschen Fanartikeln von Frau Buttjebeyy.
Und gefärbt habe ich auch ein wenig.


Der Teenager ist zu einer richtig tollen Persönlichkeit geworden, und wirkt oftmals viel älter als er wirklich ist. Er interessiert sich für Politik und Geschichte. Diskutiert mit mir über die Religionen der Welt. Begegnet allen Menschen und Kulturen sehr aufgeschlossen und ohne Berührungsängste.

Er äußerte den Wunsch zum diesjährigen ColognePride zu wollen, und das NS-Dokumentationszentrum Köln zu besuchen.
Beides haben wir ihm ermöglicht. Beides hat bleibenden Eindruck im Teenager hinterlassen.

Auch den Wunsch Baklava probieren zu wollen haben wir ermöglicht.
Nach kurzer Erklärung meines Anliegens hat uns die Verkäuferin einer türkischen Bäckerei diese tolle Schachtel mit unterschiedlichsten Sorten zusammen gestellt. Lecker!


Das Kind wird diesen Sommer von einigen Abschieden geprägt.
Nach den Ferien wechselt er ins 5. Schuljahr, und springt ohne weiteren Förderbedarf gleich in eine Realschule. Ein letztes mal habe ich also die Lehrer/innen unserer Förderschule mit einer kleinen Überraschung in die Ferien geschickt.

Für die Give Aways habe ich Eiswaffeln in Schokolade getaucht, in bunten Zuckerstreuseln gewälzt, mit süßen Überraschungen gefüllt, und zuletzt hübsch in Zellophanpapier eingewickelt.


Am letzten Schultag haben wir in der Klasse des Kindes eine nette Party gefeiert.
Zusammen mit den Kindern habe ich in den letzten Wochen ein aller letztes mal gebastelt, und tolle Abschiedsgeschenke für die Lehrerinnen angefertigt.


Dann durfte sich noch jedes Kind mit einem kleinem Blumengruß ganz persönlich von den Lehrerinnen verabschieden. Zusammen haben die kleinen Sträuße dann einen ganzen Arm voll bunter Blumen ergeben.


Während bei uns das Leben Bunt und voller Abenteuer ist, hat es mein lieber Seelenstreichler leider nicht ganz so leicht diesen Sommer.

Der Juli hielt gleich eine ganze Reihe besonderer Ereignisse parat, welche ihn den Verlust, die Trauer und den Schmerz um seinen verlorenen Partner deutlich haben spüren lassen.
Schon lange betrachten wir den Seelenstreichler als Teil unserer Familie. An keinem der kritischen Tage haben wir ihn alleine gelassen. Haben getan was und wann immer wir konnten um ihn auf zu fangen und behutsam wieder auf zu richten. Und haben uns besonders an seinem Geburtstag viel Mühe gegeben.


Geister kommen meist Nachts. Und weil das auch bei Seelenstreichlern so ist, habe ich die letzten Wochen so manche Nachtschicht für meinen Freund ein gelegt.
Aber an der tollen Aussicht zum Frühstück, über die Dächer von Köln, kann und werde ich mich wohl nie satt sehen.


Manchmal, wenn man alle Sorgen für einen kurzen Moment vergessen kann, ist das Leben aber auch einfach nur schön! Zum Beispiel dann, wenn man mit einem leckerem Eis das schöne Sommerwetter genießen kann. Oder wir alle zusammen mit lieben Freunden kochen, und bis spät in die Nacht zusammen am Tisch sitzen um gemeinsam zu lachen und zu scherzen.


Und dann war da noch dieses völlig überteuerte Smartie Törtchen, welches die Kinder im Supermarkt in der Tiefkühltruhe entdeckt haben. Können wir selbst, und noch dazu besser. Und machen dann auch gleich eine ganze Torte draus! *lach*


Manchmal meint es das Leben gut mit uns und schenkt uns einen Lieblingsmenschen.
Der Seelenstreichler ist ein solcher Lieblingsmensch für mich.

Und dann sind es noch die Begegnungen mit ganz besonderen Menschen, die das Leben manchmal erst Lebenswert machen. Unerwartet, und völlig neu für mich, bin auch ich nun ein Lieblingsmensch für jemanden geworden. Allerdings nicht für den Seelenstreichler, wie man vielleicht vermuten könnte. Ein Gefühl, an das ich mich erst noch gewöhnen muss.......





Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...